Unser Programm

Neben der Förderung des Landesmuseums, welches das eigentliche Anliegen des Freundeskreises ist, wird den Mitgliedern ein umfangreiches Programm mit Führungen, Ausstellungs- und Atelierbesuchen angeboten.

Halbjahresprogramm 2026/2

Unsere Veranstaltungen für das zweite Halbjahr 2026 finden Sie in Kürze hier. Über aktuelle Veranstaltungen informieren wir Sie außerdem per Newsletter.

Das «H.C. Andersens Hus» im Zentrum von Odense wurde im Sommer 2021 eröffnet

Exkursion

Moderne Märchenwelt

Donnerstag, 06. August, ganztägig
Odense/DK

Unsere Sommerexkursion in Begleitung von Dr. Thorsten Sadowsky führt uns nach Odense, Hauptstadt der dänischen Ostseeinsel Fünen. Hier paart sich, wie so oft in Skandinavien, Historie mit moderner Architektur aufs Schönste. Erstes Ziel ist das Kunstmuseum in der alten «Brandts Klædefabrik». Am Nachmittag tauchen wir ein in die Märchenwelt Hans Christian Andersens. Im «H.C. Andersens Hus» sind Leben und Geschichten des Märchendichters auf vielfältige Weise inszeniert. Allein der Bau des japanischen Architekturbüros Kengo Kuma and Associates ist ein Erlebnis. Ein Mittagessen erwartet uns im Freilichtmuseum «Den Fynske Landsby».

  • Exklusiv für Freundeskreismitglieder.
  • Teilnehmerzahl begrenzt.
  • Kosten: € 130 inkl. Eintritte, Führungen, Verpflegung sowie Bustransfer ab Gottorf.

Anmeldung: freundeskreis@schloss-gottorf.de oder hier

 

Rebecca Louise Law unter ihrer Installation «Grain» im Betsaal der Synagoge © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Kuratorinnenführung

«Der Betsaal als Resonanzraum» Rebecca Louise Law. State of Nature

Donnerstag, 13. August, 16.00 Uhr
Jüdisches Museum Rendsburg

Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law hat mit ihrer Installation «Grain» den ehemaligen Betsaal der Synagoge in Rendsburg in einen sinnlichen Erfahrungsraum verwandelt. Aus Weizen, Gewürzen und getrockneten Blüten entsteht ein schwebendes Feld aus Pflanzen, das den Raum erfüllt – duftend, farbig und überraschend leicht.

In der Kuratorinnenführung mit Mirjam Gläser erhalten Sie besondere Einblicke in die Entstehung des Kunstwerks und seine vielschichtigen Bezüge: zur Geschichte des historischen Synagogenraums, zu jüdischen Traditionen rund um Natur, Gemeinschaft und Dankbarkeit sowie zu Fragen unserer Gegenwart – nach Verbundenheit, Verantwortung und unserem Verhältnis zur Natur.

 

Für ihren Debütroman erhielt Lucia Herbst den Phantastik-Literaturpreis Seraph

Autorenlesung

'Medusa: Verdammt lebendig' - Lucia Herbst liest aus ihrem Debütroman

Donnerstag, 20. August, 19.00 Uhr
Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf

Köln heute. Medusa lebt. Jahrtausendelang musste sie sich verstecken. Sie hat es satt, das Monster ihrer eigenen tragischen Geschichte zu sein und wagt das Undenkbare: Sie stellt Poseidon und Athene, Götter des Olymps, vor ein internationales Gericht.

Anlässlich der Ausstellung «César Orrico. Numen» wollen wir uns mit dem Schicksal Medusas beschäftigen. Das Haupt der Medusa ist fester Bestandteil der Dauerausstellung und so freuen wir uns auf Lucia Herbst, die Medusas Geschichte in die Gegenwart holt. Ähnlich wie der spanische Künstler César Orrico greift sie dazu den antiken Mythos auf und interpretiert ihn neu.

  • Kosten: ermäßigt € 6 für Freundeskreismitglieder
  • Teilnehmerzahl begrenzt
  • Anmeldung empfohlen
  • +49 (0) 4331 43370 22 oder service@landesmuseen.sh
Die Installation «Florilegia» in der Gottorfer Reithalle © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Foto Jan Brockhaus

Kuratorinnenführung

Rebecca Louise Law. State of Nature

Donnerstag, 27. August, 15.00 Uhr
Gottorfer Reithalle Schleswig

Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law fertigt raumgreifende Installationen aus Blumen, Getreide und weiteren Pflanzen. Sie lässt uns in schwebende Landschaften, in Farben, Formen und die stille Kraft der Natur eintauchen. Die Reithalle auf Schloss Gottorf zeigt mit «Florilegia» fast eine Million getrocknete Blumen aus Rebecca Louise Laws persönlicher Sammlung. Die raumfüllende Installation wird durch Bilder und Keramiken ergänzt. Die Kuratorin Sonja E. Nökel lädt zu einem gemeinsamen Gang durch zwei Jahrzehnte des künstlerischen Schaffens dieser außergewöhnlichen Künstlerin ein.

 

 

Ernst Ludwig Kirchner, Sertigweg, 1924-26

Kuratorinnenführung

Die neue Galerie der Moderne

Donnerstag, 10. September, 16.00 Uhr
Gottorfer Schlossinsel

Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law fertigt raumgreifende Installationen aus Blumen, Getreide und weiteren Pflanzen. Sie lässt uns in schwebende Landschaften, in Farben, Formen und die stille Kraft der Natur eintauchen. Die Reithalle auf Schloss Gottorf zeigt mit «Florilegia» fast eine Million getrocknete Blumen aus Rebecca Louise Laws persönlicher Sammlung. Die raumfüllende Installation wird durch Bilder und Keramiken ergänzt. Die Kuratorin Sonja E. Nökel lädt zu einem gemeinsamen Gang durch zwei Jahrzehnte des

Die neue Gottorfer Galerie der Moderne mit der Stiftung Rolf und Bettina Horn präsentiert sich seit ihrer Wiedereröffnung in neuem Licht und mit einem gänzlich neuen Konzept. Die Hängung folgt nun einer durchgehenden Chronologie vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die Werke der Sammlung Horn treten so in einen inspirierenden Dialog mit der Museumssammlung. Jedes Werk steht für sich und öffnet zugleich einen Blick in die Geschichte. In der Kunst kristallisiert sich, so sagt es Ernst Ludwig Kirchner, «ein Bild der Zeit».

In ihrer Führung gibt die Kuratorin Dr. Uta Kuhl einen Überblick über die komplette Ausstellung.

 

Karl Hofer, Frau mit blauer Bluse, 1939

Kuratorenführung

Die neue Galerie der Moderne

Dienstag, 15. September, 14.00 Uhr
Gottorfer Schlossinsel

Die neue Gottorfer Galerie der Moderne mit der Stiftung Rolf und Bettina Horn präsentiert sich seit ihrer Wiedereröffnung in neuem Licht und mit einem gänzlich neuen Konzept. Die Hängung folgt nun einer durchgehenden Chronologie vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die Werke der Sammlung Horn treten so in einen inspirierenden Dialog mit der Museumssammlung. Jedes Werk steht für sich und öffnet zugleich einen Blick in die Geschichte. In der Kunst kristallisiert sich, so sagt es Ernst Ludwig Kirchner, «ein Bild der Zeit».

In seiner Führung gibt die Kurator Dr. Ingo Borges einen Überblick über die komplette Ausstellung.

Alexej von Jawlensky, Mädchenhaft, 1913

Kuratorenführung

Die neue Galerie der Moderne

Donnerstag, 17. September, 14.00 Uhr
Gottorfer Schlossinsel

Die neue Gottorfer Galerie der Moderne mit der Stiftung Rolf und Bettina Horn präsentiert sich seit ihrer Wiedereröffnung in neuem Licht und mit einem gänzlich neuen Konzept. Die Hängung folgt nun einer durchgehenden Chronologie vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die Werke der Sammlung Horn treten so in einen inspirierenden Dialog mit der Museumssammlung. Jedes Werk steht für sich und öffnet zugleich einen Blick in die Geschichte. In der Kunst kristallisiert sich, so sagt es Ernst Ludwig Kirchner, «ein Bild der Zeit».

In seiner Führung gibt die Kurator Dr. Ingo Borges einen Überblick über die komplette Ausstellung.

Die Installation «Florilegia» in der Gottorfer Reithalle © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Foto Jan Brockhaus

Kuratorinnenführung

Rebecca Louise Law. State of Nature

Dienstag, 22. September, 15.00 Uhr
Gottorfer Reithalle Schleswig

Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law fertigt raumgreifende Installationen aus Blumen, Getreide und weiteren Pflanzen. Sie lässt uns in schwebende Landschaften, in Farben, Formen und die stille Kraft der Natur eintauchen. Die Reithalle auf Schloss Gottorf zeigt mit «Florilegia» fast eine Million getrocknete Blumen aus Rebecca Louise Laws persönlicher Sammlung. Die raumfüllende Installation wird durch Bilder und Keramiken ergänzt. Die Kuratorin Sonja E. Nökel lädt zu einem gemeinsamen Gang durch zwei Jahrzehnte des künstlerischen Schaffens dieser außergewöhnlichen Künstlerin ein.

 

Wenzel Hablik, Entwurf für einen Festsaal, 1924

Exkursion

Wenzel Hablik

Dienstag, 29. September, 13.30 Uhr Museum Eckernförde

Die Sonderausstellung widmet sich einem der bedeutendsten und faszinierendsten Künstler Schleswig-Holsteins am Beginn der Moderne. Der Maler, Grafiker und Kunsthandwerker Wenzel Hablik (1881–1934) hat wie kaum ein anderer deutscher Künstler seiner Zeit ein vielfältiges Gesamtkunstwerk geschaffen. Geprägt durch seine Studienzeit in Wien und Prag entwickelte er eine expressive und farbintensive Formensprache, die seinen Weg vom Wiener Jugendstil und Symbolismus über den Expressionismus bis hin zur Neuen Sachlichkeit erkennen lässt. Museumsleiterin Dr. Dorothee Bieske wird uns durch die Ausstellung führen.

  • Exklusiv für Freundeskreismitglieder.
  • Teilnehmerzahl begrenzt.
  • Kosten: € 25 inkl. Eintritt, Führung, Kaffeetrinken. Eigene Anreise.
  • Anschrift: Rathausmarkt 8, Eckernförde

Anmeldung: freundeskreis@schloss-gottorf.de oder hier

 

Alexej von Jawlensky, Mädchenhaft, 1913

Kuratorinnenführung

Die neue Galerie der Moderne

Donnerstag, 01. Oktober, 16.00 Uhr
Gottorfer Schlossinsel

Die neue Gottorfer Galerie der Moderne mit der Stiftung Rolf und Bettina Horn präsentiert sich seit ihrer Wiedereröffnung in neuem Licht und mit einem gänzlich neuen Konzept. Die Hängung folgt nun einer durchgehenden Chronologie vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die Werke der Sammlung Horn treten so in einen inspirierenden Dialog mit der Museumssammlung. Jedes Werk steht für sich und öffnet zugleich einen Blick in die Geschichte. In der Kunst kristallisiert sich, so sagt es Ernst Ludwig Kirchner, «ein Bild der Zeit».

Die Führung der Kuratorin Dr. Uta Kuhl hat einen Schwerpunkt auf der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 

 

 

Auf der obersten Ebene des Barockgartens: Karl Menzen, Di Testa II, Edelstahl, 1999 © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Kuratorenführung

bildhaft, abstrakt, konkret

Donnerstag, 08. Oktober, 15.00 Uhr
Barockgarten

In den vergangenen Jahren hat sich der Neuwerkgarten von Schloss Gottorf – heute kurz Barockgarten genannt – zu einem Skulpturenpark mit spannenden Positionen der zeitgenössischen Kunst entwickelt. So unterschiedlich die einzelnen Arbeiten von Johannes Brus bis Karl Menzen auch sind, sie folgen einem übergeordneten Konzept, das den Garten ganz im Sinne seiner barocken Konzeption erschließt. Prof. Dr. Ulrich Schneider lädt zu einem kurzweiligen Spaziergang durch den Neuwerkgarten ein, bei dem er die einzelnen Skulpturen und das Konzept ihrer Positionierung im Garten erläutert.

 

Die Installation «Florilegia» in der Gottorfer Reithalle © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Foto Jan Brockhaus

Kuratorinnenführung

Rebecca Louise Law. State of Nature

Samstag, 10. Oktober, 11.30 Uhr
Gottorfer Reithalle Schleswig

Die britische Künstlerin Rebecca Louise Law fertigt raumgreifende Installationen aus Blumen, Getreide und weiteren Pflanzen. Sie lässt uns in schwebende Landschaften, in Farben, Formen und die stille Kraft der Natur eintauchen. Die Reithalle auf Schloss Gottorf zeigt mit «Florilegia» fast eine Million getrocknete Blumen aus Rebecca Louise Laws persönlicher Sammlung. Die raumfüllende Installation wird durch Bilder und Keramiken ergänzt. Die Kuratorin Sonja E. Nökel lädt zu einem gemeinsamen Gang durch zwei Jahrzehnte des künstlerischen Schaffens dieser außergewöhnlichen Künstlerin ein.

 

Michael Triegel lässt sich von Regisseur Paul Smaczny über die Schulter schauen © weltkino.de

Kunst im Kino

Triegel trifft Cranach

Dienstag, 13. Oktober, 20.00 Uhr
Capitol Filmpalast Schleswig

Michael Triegel malt wie die Alten Meister, er nennt Michelangelo, Raffael und Dürer seine Vorbilder. 2020 erhält Triegel einen außergewöhnlichen Auftrag: Er soll den zerstörten Mittelteil des Altars im Naumburger Dom gestalten. Fast 500 Jahre zuvor fiel das Gemälde von Lucas Cranach d. Ä. einem Bildersturm zum Opfer, nur die Seitenflügel blieben erhalten, und weil es keinerlei Aufzeichnungen der Darstellung von Gottesmutter Maria mit Kind gibt, muss Triegel ein gänzlich neues altes Gemälde fertigen. Smaczny begleitete Triegel über mehrere Jahre, dabei erfahren wir nicht nur Details seiner Arbeitstechniken, sondern erhalten Einblick in sein Verständnis von Leben, Kunst und Religion. Dr. Carsten Fleischhauer führt in den Film ein.

  • Veranstalter: Capitol Filmpalast Schleswig
  • Im Kartenpreis ist ein Begrüßungsgetränk enthalten.
  • Karten unter cinemotion-kino.de/schleswig

 

Die Sammlung der Universität Hamburg umfasst mehr als 180 Gipsabgüsse

Vortrag

Antike Mythen

Mittwoch, 21. Oktober, 19.00 Uhr
Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf

Begleitend zur Sonderausstellung «Numen» mit Skulpturen des spanischen Künstlers César Orrico, lädt das Museum zu einem besonderen Vortrag ein. Juniorprofessorin und Leiterin der Hamburger Gipsabguss-Sammlung, Dr. Fanny Opdenhoff, widmet sich den Ursprüngen jener Mythen, deren Motive und Erzählungen bis heute unsere Kultur prägen. Sie beleuchtet die Entstehung und Bedeutung mythologischer Figuren und zeigt, wie diese Geschichten weitergegeben, verändert und immer wieder neu gedeutet wurden. Entdecken Sie die vielschichtigen Bezüge zwischen Antike und Gegenwart und die anhaltende Wirkungskraft mythologischer Erzählungen.

  • Kosten: ermäßigt € 6 für Freundeskreismitglieder
  • Begrenzte Teilnehmerzahl
  • Anmeldung empfohlen
  • +49 (0) 4331 43370 22 oder service@landesmuseen.sh

 

César Orrico, Origen © Ana Moy

Vortrag

Antike Mythen

Donnerstag, 29. Oktober, 18.00 Uhr
Eisenkunstguss Museum Büdelsdorf

Wenige Tage vor Ende der Ausstellung wollen wir uns den faszinierenden Figuren des spanischen Künstlers César Orrico (geb. 1984 in Logroño) zuwenden. Man sieht seinen bis ins Detail ausgearbeiteten Bronzeskulpturen nicht nur die akribische Beschäftigung mit der Anatomie des Menschen an, sondern auch die Auseinandersetzung mit Kunst, Mythen und Göttern der Antike. Dabei bleibt es nicht bei der oberflächlichen Nachahmung antiker Formen. Wir tauchen mit seinen Figuren tief ein in die Geschichten und Rituale des griechischen und römischen sowie des nordisch-keltischen Altertums. Die meist introvertierten Charaktere transportieren auf sinnliche Weise die Idee des «Numen», des göttlichen Funkens, der in der Welt wirkt.

  • Kosten: ermäßigt € 4 für Freundeskreismitglieder, inkl. Getränk Anmeldung empfohlen
  • Begrenzte Teilnehmerzahl
  • +49 (0) 4331 43370 22 oder service@landesmuseen.sh

 

Karl Hofer, Frau mit blauer Bluse, 1939

Kuratorinnenführung

Die neue Galerie der Moderne

Freitag, 20. November, 15.00 Uhr
Gottorfer Schlossinsel

Die neue Gottorfer Galerie der Moderne mit der Stiftung Rolf und Bettina Horn präsentiert sich seit ihrer Wiedereröffnung in neuem Licht und mit einem gänzlich neuen Konzept. Die Hängung folgt nun einer durchgehenden Chronologie vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Die Werke der Sammlung Horn treten so in einen inspirierenden Dialog mit der Museumssammlung. Jedes Werk steht für sich und öffnet zugleich einen Blick in die Geschichte. In der Kunst kristallisiert sich, so sagt es Ernst Ludwig Kirchner, «ein Bild der Zeit».

Die Führung der Kuratorin Dr. Uta Kuhl hat einen Schwerpunkt auf der auf der Kunst der 1930er bis 1950er Jahre.

 

 

Anita Rée, Bildnis Hildegard Heise, 1927 © Hamburger Kunsthalle

Exkursion

Kunst der «Moderne» - im vorweihnachtlichen Hamburg

Donnerstag, 26. November, ganztägig
Hamburg

Wir besuchen die Ausstellung «This is the Modern World. Durchbrüche in der Kunst 1900-1960», für die die Hamburger Kunsthalle ca. 125 Werke aus ihren Beständen ausgewählt hat, um die Fülle an neuen Ideen und künstlerischen Ansätzen in diesem Zeitraum anschaulich zu machen. Im Bucerius Kunst Forum erhalten wir eine Führung durch die Ausstellung «Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland». Dazwischen bleibt Zeit für ein gemeinsames Mittagessen und einen Bummel durch die weihnachtlich geschmückte Innenstadt.

 

  • Exklusiv für Freundeskreismitglieder.
  • Teilnehmerzahl begrenzt.
  • Kosten: € 120 inkl. Eintritt, Führungen, Verpflegung, Bustransfer ab Gottorf.
  • Anmeldung: freundeskreis@schloss-gottorf.de oder hier

 

Standfoto aus dem Film «Die Insel der Dämonen» von Friedrich Dalsheim, 1933 © Stiftung Deutsche Kinemathek

Ausstellungseröffnung

Unter Göttern und Dämonen - Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim

Donnerstag, 10. Dezember, 18.00 Uhr
Hirschsaal Schloss Gottorf

Schloss Gottorf präsentiert erstmals in einer großen Sonderausstellung das Werk Victor von Plessens (1900-1980) – Maler, Forschungsreisender, Filmemacher und Ornithologe – und Friedrich Dalsheims (1895-1936) – Pionier des ethnographischen Films. Zusammen drehten sie mit indigenen Dorfgemeinschaften zwei ethnographische Filme, die als Meilensteine in diesem Genre gelten: «Die Insel der Dämonen» (1933) und «Die Kopfjäger von Borneo» (1936).

Die Ausstellung vereint Filmausschnitte mit Ölgemälden Victor von Plessens, zahlreiche spektakuläre Textilgemälde und Zeichnungen balinesischer Künstler der 1920er und 30er Jahre, ethnographische Objekte aus Bali und Borneo, Fotografien sowie Archiv- und Expeditionsmaterialien. Einige Werke werden zum ersten Mal überhaupt öffentlich ausgestellt. Erstmals werden für die Ausstellung auch Briefe, Fotografien, Tagebücher und Notizen der Künstler ausgewertet.

Die Ausstellung ist bis zum 4. April 2027 zu sehen.

  • Anmeldung ab November über das digitale Anmeldeportal von Schloss Gottorf möglich. Den Zugangscode erhalten Sie rechtzeitig über unseren Newsletter.

 

Die weihnachtlich illuminierte Schlossfassade lässt die Umbauarbeiten im Innern vergessen © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

Weihnachtsfeier

Macht hoch die Tür…

Freitag, 03. Dezember, 16.00 Uhr
Hirschsaal Schloss Gottorf

…die Tor macht weit. Ja, einen Tag nach der Eröffnung der Winterausstellung «Unter Göttern und Dämonen» (siehe nächste Seite) wird das große Portal noch einmal geöffnet: für unsere traditionelle Weihnachtsfeier im Hirschsaal von Schloss Gottorf. Ein Ensemble des St. Petri-Chores unter der Leitung von Guido Helmentag und der Schauspieler Wolfgang Berger bieten ein adventliches Programm. Mit einem gemeinsamen Lied stimmen wir uns auf die gemütliche Kaffeetafel ein.

 

Ida Bagus Anom, Fishermen, um 1925 © Plessen-Stiftung Wahlstorf

Kuratorinnenführung

Unter Göttern und Dämonen - Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim

Samstag, 12. Dezember, 13.00 Uhr
Reithalle Schloss Gottorf

Entdecken Sie das künstlerische Werk von Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim, die gemeinsam in den 1930er Jahren Indonesien bereisten. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Geschichten der Objekte – von historischen balinesischen Textilgemälden der 1920er Jahre über indonesische Masken bis hin zu Ausschnitten der beiden Filme. Geschichte und Gegenwart treten in einen Dialog und eröffnen neue Perspektiven der künstlerischen transnationalen Zusammenarbeit, des kulturellen Austausches und auf die Aufarbeitung von kolonialem Erbe. Louise von Plessen führt durch die Ausstellung.

 

Ida Bagus Anom, Fishermen, um 1925 © Plessen-Stiftung Wahlstorf

Kuratorenführung

Unter Göttern und Dämonen - Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim

Mittwoch, 20. Januar 2027, 14.00 Uhr
Reithalle Schloss Gottorf

Entdecken Sie das künstlerische Werk von Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim, die gemeinsam in den 1930er Jahren Indonesien bereisten. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Geschichten der Objekte – von historischen balinesischen Textilgemälden der 1920er Jahre über indonesische Masken bis hin zu Ausschnitten der beiden Filme. Geschichte und Gegenwart treten in einen Dialog und eröffnen neue Perspektiven der künstlerischen transnationalen Zusammenarbeit, des kulturellen Austausches und auf die Aufarbeitung von kolonialem Erbe. Dr. Ingo Borges führt durch die Ausstellung.

 

Ida Bagus Anom, Fishermen, um 1925 © Plessen-Stiftung Wahlstorf

Kuratorenführung

Unter Göttern und Dämonen - Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim

Samstag, 23. Januar 2027, 15.00 Uhr
Reithalle Schloss Gottorf

Entdecken Sie das künstlerische Werk von Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim, die gemeinsam in den 1930er Jahren Indonesien bereisten. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Geschichten der Objekte – von historischen balinesischen Textilgemälden der 1920er Jahre über indonesische Masken bis hin zu Ausschnitten der beiden Filme. Geschichte und Gegenwart treten in einen Dialog und eröffnen neue Perspektiven der künstlerischen transnationalen Zusammenarbeit, des kulturellen Austausches und auf die Aufarbeitung von kolonialem Erbe. Dr. Ingo Borges führt durch die Ausstellung.

 

Ida Bagus Anom, Fishermen, um 1925 © Plessen-Stiftung Wahlstorf

Kuratorenführung

Unter Göttern und Dämonen - Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim

Donnerstag, 18. Februar 2027, 14.00 Uhr
Reithalle Schloss Gottorf

Entdecken Sie das künstlerische Werk von Victor von Plessen und Friedrich Dalsheim, die gemeinsam in den 1930er Jahren Indonesien bereisten. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Geschichten der Objekte – von historischen balinesischen Textilgemälden der 1920er Jahre über indonesische Masken bis hin zu Ausschnitten der beiden Filme. Geschichte und Gegenwart treten in einen Dialog und eröffnen neue Perspektiven der künstlerischen transnationalen Zusammenarbeit, des kulturellen Austausches und auf die Aufarbeitung von kolonialem Erbe. Dr. Ingo Borges führt durch die Ausstellung.

 

"Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet."


Pablo Picasso